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Heidi Sevdal
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Heidi Sevdal (* 6. März 1989) ist eine färöische FuĂźballspielerin, die seit 2020 fĂĽr NSĂŤ RunavĂk spielt. Sie ist Rekordspielerin der färöischen Nationalmannschaft.
Contents
• Karriere
• Vereine
• Erfolge
• Weblinks
• Einzelnachweise
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Karriere
Vereine
Sevdal lief am elften Spieltag der Saison 2005 zum ersten Mal in der 1. Deild fĂĽr GĂŤ Gøta auf. Beim 4:1-Heimsieg gegen FS Vágar 2004 spielte sie von Anfang an. Sie zählte bis zum Saisonende zu den Stammspielern und wurde in jedem Spiel eingesetzt. Ihr erstes Tor erzielte sie am 17. Spieltag zum 1:0-Sieg im Heimspiel gegen EB/Streymur. Nachdem mit GĂŤ der dritte Platz erreicht werden konnte, wechselte Sevdal zur Saison 2006 zu NSĂŤ RunavĂk. Nach einem sechsten Platz in der Vorrunde wurde der Klassenerhalt durch einen zweiten Platz in der Abstiegsrunde gesichert. Dennoch spielte sie nur eine Saison fĂĽr NSĂŤ und wechselte 2007 zu B36 TĂłrshavn. Hier blieb sie zwei Saisons, wobei im ersten Jahr punktgleich mit KĂŤ KlaksvĂk die Vizemeisterschaft erreicht wurde. 2008 stand sie mit B36 gegen KĂŤ KlaksvĂk im Pokalfinale, welches mit 0:1 verloren wurde. Ab 2009 spielte Sevdal fĂĽr drei Jahre fĂĽr VĂkingur Gøta, wobei sie 2010 insgesamt nur vier Spiele in Liga und Pokal bestritt, ansonsten erneut zu den Stammspielern zählte. Nach zwei dritten und einem vierten Platz tritt Sevdal seit 2012 fĂĽr HB TĂłrshavn an. Hierbei konnte ein vierter und ein dritter Platz erreicht werden, 2013 wurde sie mit 29 Treffern erstmals TorschĂĽtzenkönigin der ersten Liga. 2014 stand sie mit ihrer Mannschaft im Pokalfinale gegen KĂŤ KlaksvĂk und unterlag mit 0:1. 2014 und 2015 wurde sie mit 29 beziehungsweise 22 Treffern erneut TorschĂĽtzenkönigin der ersten Liga. Zur Saison 2017 erfolgte der Wechsel zu EB/Streymur/Skála, mit denen sie gemeinsam mit Anna Hansen, Durita Hummeland, Ansy Jakobsen, Sigrun Kristiansen, Lea Lisberg, Margunn Lindholm, Birna Mikkelsen und FrĂðrĂşn Olsen ihren ersten Meistertitel feiern konnte. 33 Treffer steuerte sie dazu bei, was wiederum die meisten in der Liga bedeuteten. Im Pokalfinale wurde zudem HB TĂłrshavn mit 3:2 besiegt und somit das Double erreicht. Nach dieser Saison wechselte Sevdal zu HB zurĂĽck, mit denen sie hinter EB/Streymur/Skála den zweiten Platz belegte und mit 1:2 gegen denselben Konkurrenten im Pokalfinale unterlag. Mit 23 Toren wurde sie zum fĂĽnften Mal TorschĂĽtzenkönigin. Im zum ersten Mal ausgetragenen Supercup erzielte sie drei Tore zum 7:1-Sieg gegen EB/Streymur/Skála. 2019 konnte sie mit 29 Toren zum sechsten Mal TorschĂĽtzenkönigin werden. 2020 wechselte Sevdal wieder zu NSĂŤ RunavĂk, im Jahr darauf gelang der zweite Pokalsieg durch ein 4:2 im Finale gegen HB TĂłrshavn, zu dem sie zwei Tore beisteuerte. Im Supercupspiel 2022 gegen den Meister KĂŤ KlaksvĂk erzielte sie im ElfmeterschieĂźen den entscheidenden Treffer. 2021, 2022 und 2023 wurde sie erneut TorschĂĽtzenkönigin in der ersten Liga. Zudem konnte das Pokalendspiel gegen KĂŤ KlaksvĂk mit 2:1 nach Verlängerung gewonnen werden. Am Ende der Spielzeit 2024 gewann sie erneut die Meisterschaft, die erste ihres Vereins ĂĽberhaupt, und avancierte mit 33 Toren zur TorschĂĽtzenkönigin.cite-ref-1[1]
Hinter Rannvá Andreasen erzielte Sevdal mit 384 Toren die zweitmeisten in der ersten Liga.
Nationalmannschaft
Sevdal debütierte 2005 für die U19-Auswahl und bestritt bis 2007 insgesamt neun Länderspiele, bei denen sie vier Tore erzielte. Am 18. November 2006 absolvierte sie ihr erstes Spiel für die A-Auswahl der Färöer im EM-Qualifikationsspiel gegen Wales, welches mit 1:2 in Strumica verloren wurde. Das erste Tor erzielte sie am 15. Mai 2008 im Freundschaftsspiel gegen Luxemburg, welches in Junglinster mit 4:2 gewonnen werden konnte. Mit 27 Toren ist sie gemeinsam mit Rannvá Andreasen die Spielerin mit den meisten Toren sowie mit 87 Einsätzen Rekordspielerin der Nationalmannschaft.
Erfolge
Weblinks
• Heidi sendi føroysku kvinnurnar vĂðari (färöisch)
• Heidi Sevdal auf Faroesoccer.com
Einzelnachweise